Loch 1

Par 4 | Handicap 11

Das Eröffnungsloch ist ein Par 4 von moderater Länge (323 m von Weiß, 306 m von Gelb, 279 m von Blau und Rot) und verlangt ein präzises Spiel. Ein gut platzierter Drive in die Mitte oder leicht links der Ideallinie verschafft die beste Ausgangsposition für den Schlag auf das Grün. Dieses wird von Bunkern und Wasser verteidigt, sodass die Annäherung wohl überlegt gespielt werden sollte.

323
306
279
279

Loch 2

Par 5 | Handicap 1

Ein anspruchsvolles Par 5 (486 m von Weiß, 448 m von Gelb, 401 m von Blau und 391 m von Rot). Der Abschlag sollte präzise auf der linken Fairwayseite platziert werden, um einen optimalen Winkel für den zweiten Schlag zu erhalten. Der ansteigende Schlag zum Grün erfordert sowohl Länge als auch Genauigkeit, da das Grün durch Bunker gut verteidigt ist. Ein sicheres Lay-up ist hier oft die klügere Wahl.

486
448
401
391

Loch 3

Par 3 | Handicap 15

Das längste Par 3 der Anlage mit einem stark ondulierten Grün. Besonders bei Wind ist dieses Loch sehr anspruchsvoll, da die offene Lage Flugbahn und Schlaglänge erheblich beeinflusst.

 

195
162
152
145

Loch 4

Par 4 | Handicap 9

Ein kurzes, taktisches Par 4 mit insgesamt neun Bunkern. Der Abschlag sollte mittig platziert werden, um eine freie Sicht auf das leicht erhöhte Grün zu erhalten. Longhitter können das Grün direkt angreifen; im ungünstigsten Fall landet der Ball jedoch in einem der vier Bunker rund um das Grün.

299
299
292
261

Loch 5

Par 4 | Handicap 5

Ein leicht abfallendes Par 4 und das einzige Loch am Mergelhof ohne Bunker, das dennoch ein präzises Spiel vom Abschlag verlangt. Der ideale Drive liegt bei etwa 200 Metern von den Back-Tees entfernt in einer breiten Fairwayzone. Von dort bietet sich ein freier Schlag auf das längliche, leicht ondulierte Grün. Die größte Schwierigkeit ist die Hanglage beim Annäherungsschlag.

381
354
350
335

Loch 6

Par 5 | Handicap 3

Ein Par 5 mit einem Dogleg nach rechts, verteidigt durch drei Bunker. Der Abschlag sollte vor oder über die Bunker platziert werden. Ein gut getroffener Drive über die Bunker eröffnet die Möglichkeit, das Grün anzugreifen. Das Grün selbst wird rechts durch Bunker und Wasser verteidigt.

494
463
404
396

Loch 7

Par 3 | Handicap 13

Ein Par 3 mit Wasser vor dem Grün, das sowohl Länge als auch Genauigkeit erfordert. Der Abschlag muss den Bachlauf sowie das kleine Teichhindernis auf der rechten Seite sicher überwinden. Das Grün verfügt über drei Ebenen – links, mittig und rechts. Die leicht erhöhten Ebenen machen einen Schlag in die Grünmitte zur sicheren Wahl.

157
146
140
128

Loch 8

Par 4 | Handicap 17

Ein kurzes, strategisches Par 4. Der Abschlag sollte kontrolliert gespielt und mittig bis leicht links auf dem Fairway platziert werden, um eine gute Ausgangsposition für den zweiten Schlag zu schaffen. Das Grün wird rechts von drei Bunkern verteidigt. Der hintere Bereich des Grüns liegt auf einer separaten Ebene und stellt die schwierigste Fahnenposition dar.

319
301
267
247

Loch 9

Par 4 | Handicap 7

Ein anspruchsvolles Par 4, das sowohl Länge als auch Präzision vom Tee verlangt. Der ideale Drive liegt etwa 100–120 Meter vor dem Grün in der markierten „Ideal-Zone“ und eröffnet den Blick auf das erhöhte Grün. Dieses ist von vorne links gut anspielbar, wird jedoch rechts durch einen großen Bunker geschützt. Das Grün verfügt über drei Ebenen von links nach rechts, sodass eine präzise Distanzkontrolle beim Annäherungsschlag entscheidend ist.

341
313
279
267

Loch 10

Par 4 | Handicap 14

Ein Dogleg nach links, das einen präzisen Abschlag erfordert, wobei die Richtung eine entscheidende Rolle spielt. Von der markierten „Ideal-Zone“ öffnet sich der Blick auf das tiefer gelegene Grün, das vorne rechts durch einen Bunker und links durch ein großes Wasserhindernis verteidigt wird. Fahnenpositionen vorne oder mittig erleichtern das Anspielen des Grüns, während der hintere Bereich deutlich schwieriger anzuspielen ist.

289
278
255
248

Loch 11

Par 3 | Handicap 12

Ein optisch eindrucksvolles, idyllisches Par 3 über ein Biotop, das vollständig getragen werden muss. Das breite Grün erfordert eine exzellente Distanzkontrolle – sie ist hier der entscheidende Spielfaktor. Ein kleiner Topfbunker am Grünanfang fängt zu kurz gespielte Bälle ab. Für Spieler, die das Biotop nicht überqueren, steht links vom Grün eine DropZone zur Verfügung.

142
129
105
100

Loch 12

Par 5 | Handicap 2

Das schwierigste Par 5 der Anlage mit einem doppelten Dogleg (rechts–links). Dieses Loch verlangt präzises Course-Management. Der Abschlag sollte bis zur großen, mittig stehenden Eiche auf das Fairway gespielt werden. Der Lay-up-Schlag ist idealerweise präzise vor dem Bunker etwa 100 Meter vor dem Grün zu platzieren. Das hochgelegene, quer ausgerichtete Grün erfordert eine exakt abgestimmte Richtungs- und Distanzkontrolle; ein zu kurzer oder nach links gezogener Schlag wird bestraft.

450
439
408
383

Loch 13

Par 3 | Handicap 16

Ein kurzes, optisch beeindruckendes Par 3 (129 m von Weiß und Gelb, 112 m von Rot und Blau) über ein dicht bewachsenes Biotop. Der Abschlag erfolgt leicht erhöht auf ein längliches, von Bäumen eingerahmtes Grün. Dieses fällt sanft von rechts nach links ab, wodurch Annäherungen, die zu weit links landen, schwer zu halten sind. Als Alternative steht eine Drop-Zone (DZ) zur Verfügung, falls das Biotop nicht überwunden wird.

129
129
112
112

Loch 14

Par 5 | Handicap 4

Ein starkes Par 5 (570 m vom Tiger Tee) mit leichtem Dogleg nach links, das strategisches Spiel erfordert. Der Abschlag sollte leicht links angesetzt werden, sodass der Ball die Fairwaymitte findet. Von dort aus lässt sich die nächste Spielposition gut überblicken. Ideal ist es, den Ball etwa 100–125 Meter vor dem Grün zu platzieren. Dort erwartet den Spieler ein tief gelegenes, breites Grün.

 

524
477
433
421

Loch 15

Par 4 | Handicap 7

Ein kurzes, aber tückisches Par 4 mit einem deutlichen Anstieg zum Grün. Der Abschlag sollte links der Fairwaymitte platziert werden, um den Baum auf der rechten Seite aus dem Spiel zu nehmen. Die Annäherung erfolgt bergauf auf ein erhöhtes Grün mit spürbarer Steigung. Das herzförmige Grün verlangt eine präzise Längenkontrolle, da sich hinter dem Grün ein Auffangbunker befindet.

307
288
260
245

Loch 16

Par 4 | Handicap 18

Das kürzeste und nominell leichteste Loch des Platzes, das dennoch nicht unterschätzt werden sollte. Der Abschlag sollte so platziert werden, dass die Fairwaybunker nicht ins Spiel kommen und eine ideale Annäherungsposition entsteht. Das Fairway ist breit und von einzelnen Bäumen gesäumt. Von der optimalen Position bietet sich ein freier Blick auf das leicht ansteigende Grün, das von einem Bunker gut geschützt wird.

 

267
255
226
221

Loch 17

Par 4 | Handicap 6

Ein anspruchsvolles Par 4 und klassisches Turnierloch mit weitem Blick ins Tal. Der Drive muss sowohl lang als auch präzise gespielt werden, da sonst der Annäherungsschlag deutlich erschwert wird. Die markierte „Ideal-Zone“ auf dem Fairway wird von zwei links liegenden Bunkern verteidigt. Die Annäherung führt zunächst bergab, wobei eine über 200 Jahre alte Eiche vor dem Grün das Spiel beeinflusst.

414
375
375
328

Loch 18

Par 4 | Handicap 10

Ein würdiger Abschluss der Runde mit Blick auf das Dorf Sippenaeken. Der Abschlag sollte zentral im Dogleg platziert werden, um den nächsten Schlag über das breite Biotop zu ermöglichen. Zu kurze oder zu weit rechts platzierte Bälle machen einen Lay-up erforderlich. Das Anspielen des 18. Grüns wird von zwei vorderen und einem seitlichen Bunker verteidigt.

321
300
289
271

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Für ein schönes Spiel

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